Europalied

Unterstützt wurde diese Idee von Prof. Emeritus Hans Joachim Schellnhuber und Prof. Johan Rockström vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und von Klaus Wüsthoff als Komponist und Sponsor, da Umweltmusik bisher kaum eine Rolle spielte.

Vorbild ist das Gretakonzert, eine Sinfonische Dichtung von 40 Minuten Spieldauer, die Klaus Wüsthoff Greta Thunberg zum 18. Geburtstag 2021 widmete.

Die Melodie zum Europalied stammt aus dem Grundschulwettbewerb für Kinder – den „Erwachsenen von Morgen“ 2020.

Durch Corona ist er nun endoffen verlängert (www.Klimaglocken.net).

In Einbeziehung des Klimawandels ist das Europalied des 98-jährigen Komponisten für unsere Europäische Heimat gedacht.

Die Melodie soll von jedem der 27 Europäischen Lände. mit in ihre eigene Landessprache übersetzten Texten gesungen werden. „Einig durch Musik“ lautet der Slogan für alle, auch die Zeile „Frieden und nie mehr Krieg“.

Erstmals ist der Klimawandel Gegenstand gemeinsamen Schicksals durch die Worte: „Schon drohen  Fluten, Stürme, Brände. Was soll mit uns und unsern Nachbarn sein? Wir reichen helfend uns die Hände!

Der Schluss des Thunberg-Ernman Buches (Deutsche Fassung) „Szenen aus dem Herzen“,  enthält als  letzte Sätze der Szene 92 „Zeit für den Auftritt“:

Wir  müssen anfangen, darüber zu sprechen, wie es uns wirklich geht.
Denn jetzt sind wir gefragt.
Wir gegen die Dunkelheit.
Von Mensch zu Mensch, von Stadt zu Stadt, von Land zu Land.
Organisiert euch!
Werdet aktiv!
Setzt etwas in Bewegung!
Es ist Zeit für den Auftritt.

Während der Deutschen EU-Ratsherrschaft ist Klaus Wüsthoffs Europalied entstanden und das Playback vom Quintett des Stabsmusikkorps der Bundeswehr aufgenommen worden. Jedes der 27 Länder soll das Europalied mit eigenen Texten in seiner Landessprache mit der Naturgewalten-Warnung im Mittelteil singen (Anlage link zum Playback und Noten mit englischem und deutschem Text)!